Sonntag, 24. Oktober 2010

Freisinger Dana-Märchen frei nach den Gebrüdern Grimm

frei-sing, den 28. Okt. 2009 Guru Rinpoche Tag

Die Froschkönigin

Es war einmal ein Theravada Mönch, der versuchte eine Gehmeditation über die alte Brücke des reißenden Fluss. Sein wertvollster Besitz war seine silberne Bettelschale.

Leider war er wieder einmal sehr unachtsam und so erfasste eine heftige Windböe sein bestes Stück und sie versank augenblicklich in der grünen Isar.

Erschrocken versuchte der Mönch auf den Grund zu blicken. Aber der Fluss war so tief, dass er mit seinen beschränkten Mitteln einfach nichts sehen konnte.

Da fing er an furchtbare Angst zu bekommen, denn er wusste, dass er nun qualvoll verhungern musste.

Ach, schluchzte er, wenn ich doch meine wunderschöne Bettelschale wieder hätte! Ich würde alles dafür geben, meine Robe, meinen Computer und mein Handy!

Als er so klagte, streckte eine Kröte ihren Kopf aus dem Wasser und sprach: „Sohn Buddhas, was jammerst du so?“ „Ach“, sagte er „du garstige Kröte, was kannst du mir schon helfen?

Meine silberne Bettelschale ist mir in den Fluss gefallen!“

Da sagte die Kröte:“ Deine Robe, deinen Computer, dein Handy will ich nicht. Aber wenn du mich als dein Haustier nimmst, ich beim Essen und Meditieren neben dir sitzen darf, wenn ich in deinem hohen Bettchen schlafen darf und du immer nett zu mir bist, dann will ich dir deine Bettelschale wiederbringen.“

Der Sohn Buddhas dachte: “Was schwätzt die einfältige Kröte? Die muss doch in ihrem Wasser bleiben. Vielleicht kann sie mir aber wirklich meine Bettelschale holen.“

Darum sagte er schnell ja!

„Ich verspreche dir, alles was du verlangst“ erklärte er der Kröte, aber bring mir erst meine silberne Bettelschale zurück.“

Die Kröte steckte ihren Kopf ins Wasser und tauchte in den Fluss bis auf den Urgrund hinab.

Es dauerte nicht lange, da kam sie wieder hinauf und brachte die silberne Bettelschale an Land.

Der Sohn Buddhas lief geschwind hin und hob sie auf.

Wie froh war er, dass er seine geliebte Bettelschale wieder hatte!

Und vor lauter Freude dachte er überhaupt nicht mehr an seine Versprechen.

Er eilte glücklich mit seiner silbernen Bettelschale in sein Kloster.

Die Kröte rief ihm nach: „Sohn des Buddhas, warte! Nimm mich mit! Du hast es mir versprochen!“

Doch er achtete gar nicht auf ihr Rufen.

Da hüpfte die Kröte aus dem Wasser ans Ufer und folgte dem Sohn Buddhas den Berg hinauf.

„Halt an! So warte doch!“ rief sie immer wieder.

Er drehte sich wohl einmal um, aber er blieb nicht stehen, sondern ging weiter.

Am anderen Tag saß der Sohn Buddhas auf seiner Meditationsmatte. Da hörte er etwas die Treppe heraufkommen.

Plitsch, platsch! Plitsch, platsch!

Bald darauf klopfte es an der Tür und jemand rief:

„Sohn Buddhas, du ältester, mach mir auf!“

Er lief hin, und als er die Tür öffnete, saß die Kröte davor. Er erschrak, warf die Tür hastig zu und setzte sich wieder auf seine Meditationsmatte.

Der Buddha aber sah, dass er vor Angst Herzklopfen hatte, und fragte: „Wovor fürchtest du dich?“

„Draußen ist eine garstige Kröte“, sagte er, „die hat mir gestern meine silberne Bettelschale aus dem Fluss geholt. Ich versprach ihr, sie dürfe mein Haustier werden.

Doch ich hatte nicht geglaubt, dass sie aus dem Wasser heraus könne und mir auf den Berg folgen würde. Und nun ist sie draußen vor der Tür und will hinein.

In diesem Moment klopfte die Kröte zum zweiten Mal und rief laut und deutlich:

„Sohn Buddhas, du ältester,

mach mir auf!

Weißt du nicht, was gestern

du zu mir gesagt

bei dem reißenden Fluss?

Sohn Buddhas, du ältester,

mach mir auf!“

Da sagte der Buddha: “Was du versprochen hast, musst du halten. Geh und mach der Kröte die Tür auf.“

Er gehorchte, und die Kröte hüpfte herein und folgte ihm auf dem Fuße bis zu seiner Meditationsmatte.

Als er wieder dort Platz genommen hatte, rief sie. „Heb mich hinauf zu dir und setze mich neben dich.“

Der Sohn Buddhas wollte nicht, doch der Buddha befahl es ihm.

Als nun die Kröte oben war, sprach sie: “Nun schieb mir deine silberne Bettelschale näher, ich will mit dir davon essen.“

Auch das musste er tun.

Als sich die Kröte satt gegessen hatte, sagte sie: „ Jetzt bin ich müde und will schlafen. Bring mich hinauf in dein Kämmerlein und mach mir dein Bettlein zurecht. Wir wollen uns zusammen hineinlegen.“

Der Sohn Buddhas erschrak, als er das hörte.

Er fürchtete sich vor dieser glischigen Kröte und getraute sich kaum sie anzurühren. Und nun wollte sie bei ihm im Bett liegen!

Er fing fürchterlich an zu trotzen und wollte es durchaus nicht dulden. Da wurde der Buddha zornig und befahl ihm zu tun, was er versprochen hatte.

Es half nichts, er musste dem Buddha gehorchen, und wenn er im Herzen noch so wütend darüber war.

Er packte die Kröte mit zwei Fingern, trug sie hinaus in sein Kämmerlein und setze sie in die Ecke.

Dann legte er sich in sein hohes Bett.

Bald darauf kam die Kröte angehüpft und sprach: „Ich bin müde, ich will schlafen so wie du. Heb mich hinauf, sonst sag ich´s deinem Buddha.“

Da wurde der Sohn Buddhas sehr zornig. Er packte die Kröte. Doch statt sie neben sich ins Bett zu legen, klaschte er sie mit aller Kraft an die Wand und sagte dabei:

„ Nun wirst du mich in Ruhe lassen, du garstige Kröte!“

Doch die Kröte fiel nicht tot herab, wie er gedacht hatte. Vielmehr stand plötzlich eine wunderschöne Königstochter mit blauen Augen neben ihm.

Sie erzählte ihm, dass sie von dem bösen Mara verzaubert worden war. Und nun hätte er sie befreit!

Dem Sohn Buddhas fiel es nicht länger schwer, sein Versprechen zu halten. Die Königstochter wurde seine Lehrerin.

Am nächsten Tag kam ein prächtiges Raumschiff, dass mit 9 Rädern geschmückt war.

Mit ihm kamen auch die Diener der Königstochter, das treue Zwillingspaar. Sie waren über die Verwünschung ihrer Herrin so unglücklich gewesen, dass sie sich fünf verschiedene Bande um ihre Chakras hatten legen lassen, damit sie nicht vor Traurigkeit zersprängen.

Nun kamen sie, um die Königstochter in ihr neues Reich zugeleiten.

Da stieg der Sohn Buddhas in das Raumschiff, die Königstochter setzte sich zu ihm, und so auch das treue Zwillingspaar.

Als die erste Stufe der Rakete gezündet wurde, hörte die Königstochter ein lautes Krachen und erkannte sogleich mit ihrem Auge der Weisheit, dass sich je ein Chakra bei dem Zwillingspaar geöffnet hatte.

Noch viermal hörte es die Königstochter krachen, und jedes Mal sah sie, dass sich jeweils ein weiteres Chakra bei dem treuen Zwillingspaar geöffnet hatte.

So dann war alles Leid überwunden und die Königstochter verkündete zur Feier des Tages die 5te Wahrheit: „Das Leben ist Liebe!“

Und solange sie leben sind sie glücklich und von allen Verblendungen für immer befreit!

Und wenn sie sterben, werden sie selber wählen, ob sie wiedergeboren werden, zum Wohle aller fühlenden Wesen!

OM AH HUM BENZA GURU PEMA SIDDHI HUM!

Freitag, 28. Mai 2010

SAKA DAWA in frei-sing


http://www.youtube.com/watch?v=KIVtkClP9bE


Vor all meinen unzählbar vielen Lehrern,
aufgehend in Regenbögen und
Licht,
vor dir meinem geheimsten Lehrer,
verneige ich mich respektvoll
mit Körper, Rede und Geist!
Deinen Vajra-Körper bitte ich,
segne meinen Körper mit Freude!
deine Vajra-Rede bitte ich,
segne meine Rede mit Geschick!
Deinen Vajra-Geist bitte ich,
segne meinen Geist mit Erkenntnis!
Segne mich, damit ich die wahre Seienweise erkenne
und sich die Bedingungen für Sehen entfalten!
Segne mich, damit ich die 5 Lampen erfahre
und mir die 5 Lichter erscheinen!
Segne mich, dass mir das klare Licht erscheine
und ich den Punkt der Erschöffung erreichne!
Und gewähre mir die höchsten und gewöhnlichen Siddhis!

All meine Verdienste widme ich
dem universellen Wachstum

und dem Wohle aller fühlenden Wesen,
von jetzt an wieder und für immer da!

Donnerstag, 13. Mai 2010

Grüsse zum Vatertag!!!

http://www.youtube.com/watch?v=0714IbwC3HA

Samstag, 10. April 2010

Wichtige Mitteilung!!!!!

An all meine Kiddies und den Rest meiner Welt!!!

Hiermit kündige ich all meine Ehrenämter von jetzt an und in alle Zeiten!!!

Nach meinem Aphrodite-Retreat ergeht im Namen meines Volkes folgender Beschluss:

Ich war, bin und werde für immer und in alle Ewigkeit die Königin der doppelten Herzen sein!

Ach, wie gut, dass niemand weiss, dass ich HHPP die Erste heiß!

Meine Farbe ist türkisblau!

Es darf laut gelacht, aber auch geheult werden!

Ich bin eine wunderschöne Göttin der Liebe!


Meine neue ICH A. G. mit ohne irgendeiner Haftung wird vorraussichtlich am 1. mai 2xyz
ins Vereinsregister eingetragen und spontan geöffnet!

Spenderquittungen stelle ich keine aus, da ich generell nicht gerne für andere Leute arbeite!
Ausnahmen möglich, denn Arbeit soll ja angeblich frei machen!

Danagaben, werden aber von mir auch jetzt schon sehr entgegen genommen, falls sie in Farbe, Form, Geruch und Grösse bei mir Gefallen finden!

Mehr dazu bald auf meiner eingenen Homepage unter:

www.die türkise.de !

Aber so viel sei schon mal verraten, ich liebe duftende Blumen, sehr teueres Parfum und kostbaren Schmuck!!

Also in meinem Verein arbeiten die andern ausschließlichen zu Zweck meinems persönlichen Nutzen! q.e.d. Man spricht Lateinisch!

Ich bin und bleibe darin die Präsidäntin, die ich hier mit mit 150% Mehrheit ohne Gegenstimmen gewählt habe!

Vielen Dank meine lieben Damen und Herren!!!

Ich nehme die Wahl an!!

1. Beschluss und letzter Beschluss:

Ich bin wieder frei!
Meine ganze Welt (bis auf???) gehört mir!

Bis dahin 109 rote, gelbe, blaue Luftballons und viele, viele bunte Smarties!!

Eure Shopping Queen Petra die 1. und die letzte!!

In Ewigkeit!!!
AMEN!!

P.S. Petra Sagt: Wer zuerst lacht, lacht am Besten!

http://www.youtube.com/watch?v=LedUjMuTR7Q